Büros für ein neues Zeitalter

Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus? Diese Frage stellt sich auch die Commerz Real. Sie muss für ihre Mieter die Räumlichkeiten von morgen schon jetzt möglich machen.

 

Dr. Anja Keinke

Dr. Anja Kleinke
Leiterin Technisches Assetmanagement


 


Der technologische Wandel und die Digitalisierung verändern Arbeitsumfelder und Abläufe tief greifend. Teams formieren sich kurzfristig und benötigen dann bedarfsgerechte und individuelle Räumlichkeiten. Gehören der „eigene“ Schreibtisch und geregelte Präsenzzeiten bald der Vergangenheit an? In manchen Unternehmen ist das schon jetzt der Fall. Wie müssen die Büros der Zukunft beschaffen sein? Mit dieser Frage beschäftigt sich auch die Commerz Real. Denn ein wesentliches Ziel von hausInvest ist es, den Immobilienbestand fortlaufend zu optimieren und ertragsstark zu erhalten. „Wir müssen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die Mieter die Objekte zu den entsprechenden Preisen mieten“, erläutert Dr. Anja Kleinke, Leiterin des Technischen Assetmanagements.

 

Moderne Büros in der Frankfurter <em>hausInvest</em>-Immobilie „Börsenstraße 2–4“

Arbeiten in Wohlfühlatmosphäre: moderne Büros in der Frankfurter hausInvest-Immobilie „Börsenstraße 2–4“

 

Die Digitalisierung schreitet voran und verändert die Arbeitskonzepte – und damit auch die Anforderungen an die technische Ausstattung und den Zuschnitt der Büros. „Die Mieter erwarten, dass sie ihre Flächen bedarfsabhängig gestalten können“, sagt Anja Kleinke. Dazu zählen flexible Grundrisse, die Einrichtung von Ruhezonen für störungsfreies Arbeiten oder Flächen für Schulungen, Kommunikation, Co-Working und Events. Ein Start-up habe andere Bedürfnisse als eine Anwaltskanzlei, so Kleinke: „Die Konzepte und Wünsche sind so vielfältig, wie es Büros gibt.“ Diesen Erwartungen muss ein Vermieter mit den entsprechenden Lösungen und der technischen Infrastruktur gerecht werden. Denn nicht jeder Mitarbeiter benötigt permanent seinen eigenen Schreibtisch. Wenn die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten intelligent genutzt werden, reicht für eine bestimmte Anzahl von Mitarbeitern eine niedrigere Zahl an Büroarbeitsplätzen aus – zumal immer jemand aus verschiedenen Gründen abwesend ist. „Hier freut sich der Mieter, wenn er ungenutzte Flächen und Schreibtische nicht mitbezahlen muss und am Ende Kosten spart, weil er kleinere Büros anmieten kann“, erläutert die Leiterin des Technischen Assetmanagements. Wichtiger als die Kosten sei aber der Wohlfühlfaktor: „Das ist eine entscheidende Voraussetzung, um motiviert und effizient arbeiten zu können.“

 


Moderne Welt der Arbeit in den
„HighLight Towers“

Mehr über das Thema „New Work“ erfahren Sie auch im Web-Journal, das zusammen mit dem hausInvest-Jahresbericht online abrufbar ist. Dort gibt es einen Besuch in der Münchner hausInvest-Immobilie „HighLight Towers“, wo „Design Offices“ einen von bundesweit zwölf Standorten hat. Das Unternehmen versteht sich als Pionier der neuen Arbeitswelt und vermietet an seine Kunden passende Räumlichkeiten. Die befinden sich im 19. sowie im 31. und 32. Stock – Münchens wohl höchste buchbare Tagungs- und Eventlocations.

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