München: hoch hinaus mit hausInvest

Ende Dezember hat hausInvest für einen Paukenschlag gesorgt. Mit dem Erwerb der „HighLight Towers“ gehört nun eine der markantesten Immobilien Münchens zum Portfolio.

„Diese Top-Immobilie in Premiumlage überzeugt durch ihre herausragende Architektur und Bauweise.“

Dr. Andreas Muschter, Vorstandsvorsitzender der Commerz Real AG


 


Sie gehören nach wie vor zu den meistbeachteten Objekten der vergangenen Jahrzehnte. Ihre Erscheinung ist schlicht und imposant zugleich: die „HighLight Towers“ im Norden von München. Die beiden Bürotürme mit 32 und 27 Geschossen sind eine Landmarke mit Alpenpanorama. Über drei gläserne Brücken miteinander verbunden, ragen sie 126 beziehungsweise 113 Meter in den Himmel. Damit ist das Ensemble das zweithöchste Bürogebäude der bayrischen Landeshauptstadt. Es wird komplettiert von einem Hotel mit sieben Stockwerken und einer weiteren Büroimmobilie mit fünf Geschossen. Kurz vor Ende des vergangenen Jahres hat sich die Commerz Real dieses einzigartige Objekt für hausInvest gesichert. Kaufpreis: rund 500 Millionen Euro.

„Diese absolute Top-Immobilie in Premium-Lage überzeugt durch ihre herausragende Architektur und Bauweise“, erläutert Dr. Andreas Muschter, Vorsitzender des Vorstands der Commerz Real und an der Akquisition maßgeblich beteiligt. Eine ganze Reihe von Gründen sprach für den Erwerb dieses Gebäude-Ensembles. „So macht die langfristige Vermietung an moderne und innovative Unternehmen aus der IT-Branche das Objekt in Zeiten der Digitalisierung in besonderem Maße zukunftsfähig“, führt Andreas Muschter weiter aus: „Aber auch der Mix aus Hotel- und Büroflächen hat uns überzeugt.“

 


HighLight Towers

Adresse: Mies-van-der-Rohe-Straße 4–10, 80807 München
Nutzungsart: Büros, Hotel
Nutzfläche gesamt: 
86.000 Quadratmeter
Erwerbsdatum: 2016
Baujahr: 2004
Hauptmieter: IBM, Fujitsu, Unify


 


HighLight Towers


Spektakuläre Aussichten: Die „HighLight Towers“ sind das zweithöchste Bürogebäude Münchens. Starten Sie die Bildgalerie.


Jürgen Weigl,
Senior Investmentmanager bei der Commerz Real



Das 2004 fertiggestellte Objekt liegt in der Parkstadt Schwabing, etwa auf halber Strecke zwischen Flughafen und Innenstadt. „Dieses Quartier hat sich zu einem IT-Zentrum Münchens entwickelt. Außerdem sollen dort demnächst zahlreiche Wohnungen entstehen, was zusätzlich zur Urbanität des Standortes beitragen wird“, erklärt Jürgen Weigl, Senior Investmentmanager bei der Commerz Real. In der Nähe haben weitere Branchengrößen wie Microsoft und Amazon ihre Deutschlandzentralen angesiedelt. In den „HighLight Towers“ sind 97 Prozent der Flächen langfristig vermietet – unter anderem an größere IT-Unternehmen wie Fujitsu Deutschland, IBM Watson, Unify sowie eine Reihe von kleineren Mietern. Fujitsu hatte erst Ende des Jahres 2016 seinen Mietvertrag verlängert. Insgesamt nutzen derzeit elf Mieter die Büroflächen.


Helmut Jahn


Als Architekt ist Helmut Jahn für seine spektakulären Ideen bekannt. Er entwarf nicht nur die „HighLight Towers“, sondern auch den Messeturm Frankfurt oder das Sony Center Berlin. Nach Studien der Architektur an der TU München und dem Illinois Institute of Technology in Chicago trat Jahn 1967 in das berühmte Architekturbüro C. F. Murphy Associates ein, dessen Führung er 1981 übernahm.



Neben ihrer zeitlosen spektakulären Optik – die „HighLight Towers“ wurden von Stararchitekt Helmut Jahn entworfen – zeichnet sich die Immobilie durch Büroflächen aus, die sich flexibel gestalten und in kleinere sowie größere Einheiten über mehrere Etagen aufteilen lassen. „Auf diese Weise haben wir die Möglichkeit, für die jeweiligen Flächengrößen die Mieten weiterhin zu optimieren“, erläutert Jürgen Weigl. Insgesamt verfügt das Objekt über eine Bruttogeschossfläche von rund 86.000 Quadratmetern und 753 Tiefgaragenstellplätze. „Wir wollen unsere Multi-Tenant-Strategie fortführen – also auf eine kleinteiligere Vermietung statt auf große Einzelmieter setzen“, sagt Fondsmanager Mario Schüttauf: „Mittelfristig wären für dieses Objekt 20 Mieter ideal.“

Zur weiteren Diversifizierung innerhalb des Objekts trägt der an die Türme grenzende L-förmige Flachbau bei. Er wird als Hotel genutzt. Hier bietet das Meliá Innside Hotel seinen Gästen 160 Studios und Suiten in einer Größe zwischen 24 und 48 Quadratmetern. Außerdem verfügt das Hotel über Konferenzräume für bis zu 150 Personen, ein Restaurant, eine Bar und einen Wellnessbereich.

Hohe Ansprüche erfüllt das Gebäudeensemble bei der Nachhaltigkeit. Die „HighLight Towers“ wurden nach dem internationalen Standard LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) mit dem Zertifikat in Gold ausgezeichnet. Nur 30 Immobilien in Deutschland wurden mit diesem zweithöchsten Siegel nach den Richtlinien des U.S. Green Building Council zertifiziert.

Mit der Multi-Tenant-Strategie war hausInvest bereits an anderer Stelle in München erfolgreich. So gelang es, die Büroimmobilie „Seidlforum“ in der Nähe des Hauptbahnhofs innerhalb von eineinhalb Jahren komplett an mehrere kleine und mittlere Unternehmen neu zu vermieten und nachhaltiges Mietwachstum zu generieren. Mit der aktuellen Investition in der Landeshauptstadt stellt der Offene Immobilienfonds sein Portfolio in Deutschland breiter auf. Fondsmanager Mario Schüttauf: „Zusammen mit Berlin und Hamburg steht München bei uns derzeit im Fokus.“

Unterdessen bleibt hausInvest weiterhin auf Erfolgskurs. Per 30. November 2016 lag die Rendite, wie auch zum Abschluss des Geschäftshalbjahres, bei 2,3 Prozent* (siehe Szenario-Betrachtung).

www.highlight-towers.de >

 


 

* Berechnet nach BVI-Methode (ohne Ausgabeaufschlag, Ausschüttung sofort wieder angelegt); Wertentwicklungen der Vergangenheit bieten keine Gewähr für die Zukunft.

** Bei der Modellrechnung der Wertentwicklung für den Anleger (netto) für die zurückliegenden fünf Jahre werden ein Anlagebetrag von 1.000 € und 5 % Ausgabeaufschlag unterstellt, der beim Kauf anfällt und im ersten Jahr abgezogen wird. Der Ausgabeaufschlag ist ein Höchstbetrag, der im Einzelfall geringer ausfallen kann. Zusätzlich können Depotgebühren zur Verwahrung der Anteile anfallen, welche die Wertentwicklung für den Anleger mindern können. Wertentwicklungen der Vergangenheit bieten keine Gewähr für die Zukunft.