Daumen hoch für „Dexter Station“

Seattle ist die größte Stadt im Nordwesten der USA. Mit dem Kauf der dortigen Facebook-Zentrale ist hausInvest in der wirtschaftsstarken Metropolregion der Markteintritt gelungen.

„Mit dieser absoluten Premiumimmobilie und einem Top-Mieter bieten wir unseren Anlegern die Chance, in den hochattraktiven und wachsenden Markt Seattle einzusteigen.“

Dr. Andreas Muschter, Vorstandsvorsitzender der Commerz Real AG


 


In einem der größten Büromärkte der Vereinigten Staaten ist jetzt auch hausInvest mit einem Vorzeigeobjekt vertreten. Zum Preis von 286 Millionen US-Dollar hat der Offene Immobilienfonds den Büroneubau „Dexter Station“ in Seattle gekauft. Damit fasst hausInvest in Nordamerika weiter Fuß. Bis 2027 nutzt der Anbieter des weltweit führenden sozialen Netzwerks das Gebäude als Hauptmieter: Facebook. „Mit dieser absoluten Premiumimmobilie und einem Top-Mieter bieten wir unseren Anlegern die Chance, in den hochattraktiven und wachsenden Markt Seattle einzusteigen und so am dort möglichen Wertsteigerungspotenzial zu partizipieren“, erläutert Dr. Andreas Muschter, Vorsitzender des Vorstands der Commerz Real.

Dexter Station


„Dexter Station”: Facebook investierte 50 Millionen US-Dollar in seine Seattle-Zentrale.
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Im Wettbewerb um junge, urbane Fachkräfte will Facebook in Seattle mit einer attraktiven Immobilie punkten. Die verfügt unter anderem über Fahrradgaragen und ist gut an zwei für den Fahrradverkehr vorgesehene Straßen angebunden. Das transparente Innendesign stammt vom Stararchitekten Frank Gehry.

Im Wettbewerb um junge, urbane Fachkräfte will Facebook in Seattle mit einer attraktiven Immobilie punkten. Die verfügt unter anderem über Fahrradgaragen und ist gut an zwei für den Fahrradverkehr vorgesehene Straßen angebunden. Das transparente Innendesign stammt vom Stararchitekten Frank Gehry.


 


Mehr als 650.000 Menschen leben in der Stadt und mehr als 3,6 Millionen in der Metropolregion, die den Namen der Bucht Puget Sound trägt. Unter den Büromärkten in den USA rangiert Seattle auf Platz zwölf. Hier gibt es eine der niedrigsten Leerstandsquoten. Gleichzeitig lassen Neubauprojekte, die auf die schnell wachsenden IT-Unternehmen als mögliche Mieter abzielen, die Bürofläche weiter anwachsen. Eine räumliche Ausdehnung ist jedoch nur noch Richtung Norden möglich – hier befindet sich „Dexter Station“. Seattle liegt auf einer Landenge. Im Osten setzen die Berge, im Nordosten der Lake Washington und im Westen das Meer natürliche Grenzen, während der Süden bereits stark industriell geprägt ist.

Die Stadt, in der auch traditionelle Unternehmen wie der Flugzeughersteller Boeing und die Kaffeehauskette Starbucks ihren Sitz haben, hat sich neben San Francisco zu einem wichtigen Standort für die Tech-Branche entwickelt. In einer einzigartigen Konzentration sind hier neben Facebook auch Amazon, Microsoft, Linkedin und Google vertreten. Um die Attraktivität seiner Seattle-Zentrale weiter zu steigern, hat Facebook viel Geld in den Ausbau investiert – 50 Millionen US-Dollar. „Das Unternehmen identifiziert sich sehr stark mit dem Objekt und der Lage“, berichtet Portfoliomanager Gerry Dietel: „Die Flächen sind durch und durch auf Hightech gemünzt.“ Das betrifft auch die flexiblen Zuschnittmöglichkeiten der Büros. Grundsätzlich ist das Objekt teilbar, so dass es auch von mehreren kleineren Einzelmietern genutzt werden könnte (Multi-Tenant-Struktur). Optisch vermitteln freiliegende Stahlträger und Versorgungsleitungen ein typisches Start-up-Ambiente. „Die Innengestaltung ist auf Wohlfühlatmosphäre ausgelegt“, erläutert Martin Hoppe, der bei der Commerz Real Projektleiter für Akquisitionen in Nordamerika ist. Viel Glas, hohe Fenster und zusätzliche Treppenhäuser schaffen Helligkeit und Transparenz. Insgesamt umfasst das Gebäude, das mit dem LEED-Gold-Standard hohe Ansprüche an Nachhaltigkeit und Energieeffizienz erfüllt, 32.000 Quadratmeter. Die flexibel nutzbaren Geschossflächen sind zwischen 2.200 und 5.000 Quadratmeter groß.

Martin Hoppe

Martin Hoppe,
Projektleiter für Akquisitionen in Nordamerika


Da vor allem die Tech-Unternehmen langfristige Expansionspläne in der Region haben, gibt es „einen gnadenlosen Wettbewerb um Fachkräfte“, so Martin Hoppe. Auch in der näheren Umgebung von „Dexter Station“ haben sich vornehmlich Unternehmen aus den Bereichen Technologie und Medien angesiedelt. Deshalb soll die Büroimmobilie mit Fahrradgaragen, Duschen, einem Fitnessstudio sowie einer guten Anbindung an Buslinien und zwei für den Fahrradverkehr vorgesehene Straßen bei ihren urbanen Nutzern punkten. In der Umgebung sind Arbeiten, Wohnen und Einkaufen eng miteinander verbunden. Beispielsweise liegt in unmittelbarer Nachbarschaft ein Gebiet mit mehr als 5.000 Wohneinheiten. Die Attraktivität des Quartiers erhöhen Parks und Grünanlagen. Ins Schwärmen gerät Martin Hoppe, wenn er an die Dachterrassen von „Dexter Station“ denkt: „Der Blick über die Stadt ist einzigartig.“