Der Nabel der Welt

New York gilt als die Stadt, die niemals schläft, und als kulturelles und künstlerisches Zentrum Amerikas. Frank Sinatra hat sie besungen, viele andere ebenso. Und mit 8,2 Millionen Einwohnern zählt die Metropole zu den größten der Welt. 


Mehr als 58 Millionen Touristen haben nach Angaben der Verwaltung 2015 den „Big Apple“ an der US-Ostküste besucht. Es war der sechste Rekord in Folge, und ein Ende des Trends ist nicht in Sicht. New York begeistert, berauscht, ist aufregend. Wo soll man anfangen? Die Antwort fällt schwer.

Der spannendste Stadtbezirk ist sicherlich Manhattan. Die Halbinsel bietet viele der wichtigsten Sehenswürdigkeiten: den Times Square samt angrenzendem Theaterviertel rund um den Broadway, die Metropolitan Opera (MET), das Empire State Building oder das bedeutende Museum of Modern Art (MoMA), um nur einige zu nennen. Ein Großteil ballt sich dabei im südlichen Manhattan unterhalb des Central Parks – das sollte der Besucher bei der Auswahl des Hotels beachten. Warum zum Beispiel nicht ein Zimmer in der neuen hausInvest-Immobilie „11 Howard“ im Manhattaner Stadtteil SoHo nehmen? Das trubelige und bunte Szeneviertel besticht durch seine Galerien und Museen, die charakteristische Gusseisenarchitektur und seine zahlreichen Designerläden. Zudem sind viele Sehenswürdigkeiten von hier aus gut zu erreichen.

Welche Orte am Ende tatsächlich besucht werden sollten, ist schwer zu sagen. Zu vielfältig ist die Stadt. Einige „Must-Sees“ sollte jedoch jeder Tourist auf die Liste packen, darunter die nicht weit vom Hotel entfernte Gedenkstätte am Ground Zero. Direkt daneben ist das 2014 fertiggestellte „One World Trade Center“ zu bewundern. Mit 541 Metern ist der Nachfolger des zerstörten World Trade Centers das derzeit höchste Bauwerk in den USA.

Auch die Freiheitsstatue auf Liberty Island, das US-Wahrzeichen schlechthin, gehört zum Pflichtprogramm. Die Insel ist vom Battery Park an der Südspitze Manhattans aus per Fähre zu erreichen. Diese Tour lässt sich ideal mit einem Abstecher zur benachbarten Insel Ellis Island verbinden, wo bis 1954 Immigranten ankamen. Heute befindet sich dort ein Museum zur Einwanderungsgeschichte der USA.

Den vielen Millionen Einwanderern ist vielleicht auch die enorme gastronomische Vielfalt zu verdanken. „Die“ New Yorker Küche gibt es zwar nicht, doch in den vielen tausend Restaurants ist sicherlich jede Landesküche der Welt zu finden. Der Big Apple sieht sich eben nicht nur als kultureller und künstlerischer Nabel der Welt, sondern auch als kulinarischer.

 

 


Der perfekte Tag in New York

 

Staten Island Ferrys

uhr-2008:00 › Frühstück

Nach einem Frühstück in der neuen hausInvest-Immobilie „11 Howard“ verschafft sich der Besucher am besten erst einmal einen Überblick über die Stadt. Und das vielleicht sogar vom Wasser aus. Die für Fußgänger kostenlose Staten Island Ferry (Foto) startet am Whitehall Ferry Terminal direkt neben dem Battery Park und bietet einen großartigen Ausblick auf Stadt und Freiheitsstatue. Am Zielort Staten Island muss man die Fähre jedoch kurz verlassen, bevor es zurück nach Manhattan geht.

www.11howard.com >
www.siferry.com >

 


 

Das 9/11 Memorial & Museum

uhr-1010:00 › Sightseeing

Auch danach lohnt es sich, im Süden Manhattans zu bleiben. Nur rund zehn Minuten dauert die U-Bahn-Fahrt vom Fähranleger bis zu New Yorks höchstem Wolkenkratzer: dem One World Trade Center. Dessen Aussichtsplattform, das One World Observatory, bietet einen atemberaubenden Blick über die Stadt. Den gibt’s jedoch nicht umsonst: Erwachsene zahlen 32 Dollar und mehr für den Eintritt. In direkter Nachbarschaft befindet sich zudem das 9/11 Memorial & Museum (Foto).

oneworldobservatory.com >
www.911memorial.org >

 


 

Farmers Market am Union Square

uhr-1414:00 › Mittag

Für den Imbiss am Mittag geht es zum Farmers Market am Union Square (Foto). Jeden Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag bieten die Händler dort vor allem regionale Produkte an. Wer für den Lunch ein richtiges Restaurant bevorzugt, wird ebenfalls fündig: Viele nahe Restaurants kaufen auf dem Markt ein. Etwa ABC Kitchen von Michelin-Sternekoch Jean-Georges Vongerichten, das für seine Küche bereits ausgezeichnet wurde. Auch lecker: die italienische Küche im La Pecora Bianca.

www.grownyc.org/greenmarket/manhattan-union-square-m >
www.abckitchennyc.com >
www.lapecorabianca.com >

 


 

High Line Park

uhr-1515:30 › Nachmittag

Am Nachmittag geht es zu einem der Sightseeing-Klassiker schlechthin: zum Empire State Building. Von hier aus ist es ein Katzensprung zum sehenswerten High Line Park (Foto) auf einer stillgelegten Hochbahnlinie. Doch auch ein Besuch des Central Parks lohnt sich immer – zumal sich in direkter Nachbarschaft zwei berühmte Museen befinden: das American Museum of Natural History und das Metropolitan Museum of Art. Zum Shoppen laden das riesige Marken-Outlet Century 21 und das luxuriöse Barneys ein.

www.thehighline.org >
www.amnh.org >
www.metmuseum.org >
www.centralpark.com >
www.c21stores.com >
www.barneys.com >

 


 

Odeon

uhr-0820:00 › Abend

Unter den vielen Restaurants hat der Hungrige die Qual der Wahl. In SoHo lockt das bekannte Balthazar. In Tribeca liegt das Odeon (Foto) direkt am Broadway. Wer hier nach dem Dinner ins Taxi springt, kann sich über die berühmte Straße bis zum Times Square fahren lassen. Dort beginnt das Theaterviertel, das man eigentlich als Broadway kennt. Und dessen Besuch ist in New York ein absolutes Muss. Nachtschwärmer feiern in der Disko Le Bain des Standardhotels auf einer wundervollen Dachterrasse.

www.balthazarny.com >
www.theodeonrestaurant.com >
www.nyc.com/broadway_tickets >
www.standardhotels.com/new-york >